Wir wandern noch eine Weile auf dem lokalen Wanderweg A3, bis dieser in einer
Talsenke nach links abzweigt. Wir halten uns jedoch rechts und gelangen
schon bald auf einen asphaltierten Weg, der parallel zur Landstraße nach
Essen-Werden vorbei an ausgedehnten Pferdekoppeln führt. Inzwischen haben
wir das Kettwiger Ortsgebiet verlassen und befinden uns schon auf Werdener
Ortsgebiet. Kurz vor der Brücke über den Rutherbach wenden wir uns nach
links.
(Wer möchte kann hier aber auch die Wanderung nach E-Werden fortsetzen).
Auf diesem Weg gelangen wir in eines der vielen tiefeingeschnittenen Seitentäler
der Ruhr, das Ruthertal, das uns durch seine Stille und landschaftliche
Schönheit beeindruckt. Wir folgen dem Lauf des Rutherbaches bis wir nach
ungefähr 1 km ein romantisch im Wald verstecktes Fachwerkhaus erreichen:
die Ruthermühle, die bis vor einigen Jahren noch ein Ausflugslokal war. Rechts
zweigt ein Fahrweg, der "Rutherweg", zum höhergelegenen Rutherhof ab,
einem ehemaligen Lehnshof der Werdener Abtei, dessen Ursprung sich bis
in das Jahr 1412 zurückverfolgen läßt. Ein Stück weiter flußaufwärts weitet
sich das Tal, der Wald tritt zurück und wir kommen zu einer idyllisch
gelegenen Wiese, durch die sich der Rutherbach seinen Weg hinunter zur
Ruhr bahnt.
Abzweig nach Werden
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| Bahnhof Kettwig |
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| Ruine Kattenturm |
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| Kettwiger Stadtwald |
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| Ruthertal |
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| Pierburg |
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| Scheidt'scher Wald |
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| Ruhruferweg |
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| Aussichtspunkt Seeblick |
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| Bahnhof Kettwig |
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