Vom Kattenturm kehren wir zurück auf die Ruhrtalstraße. Am Sportplatz biegen
wir rechts ab und wandern nun auf dem lokalen Wanderweg A1. Kurz darauf
erreichen wir den Kettwiger Stadtwald. Zunächst geht es bergauf, wobei wir
nicht auf den schönen Ausblick hinunter zur Sportanlage und weiter ins Ruhrtal
verzichten sollten.
Auf der Berghöhe angekommen bietet sich ein Abstecher zum nahegelegenen Aussichtspunkt
"Zur Kanzel" an. Wir verlassen nun den Wanderweg A1 an der Weggabelung und
biegen rechts ab. Schon bald erreichen wir die Straße "An der Nittlau".
Hier beginnt der lokale Wanderweg A3, auf dem wir vorerst bleiben werden.
Zunächst kommen wir am Kettwiger Stadtwald-Friedhof vorbei, von dem ein
Teil als Ehrenfriedhof hergerichtet ist.
Neben den Gräbern für die Opfer der beiden Weltkriege befindet sich hier eine
Gedenkstätte für osteuropäische Zwangsarbeiterinnen, die während des "Dritten
Reiches" in einigen Kettwiger Betrieben arbeiten mußten. Wir folgen dem
Weg entlang der Friedhofsmauer, bis wir zu einer Weggabelung kommen, an
der sich der Rundweg A3 teilt. Wir wählen den bergab führenden Weg, der
uns weiter in den Wald hinein bringt. Nach kurzer Zeit erreichen wir einen
weiteren Aussichtpunkt mit einer herrlichen Fernsicht in das Ruhrtal in
Richtung Essen-Werden. Bei gutem Wetter kann man deutlich den achteckigen
Turm der ehemaligen Werdener Benediktiner-Abtei und heutigen Probstei St.
Ludgerus ausmachen. Im weiteren Verlauf dieser Etappe stoßen wir immer wieder
auf interessante Aussichtspunkte im Wald, die uns zum Verweilen einladen.
Abzweig: Aussichtspunkt "Zur Kanzel"
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| Bahnhof Kettwig |
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| Ruine Kattenturm |
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| Kettwiger Stadtwald |
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| Ruthertal |
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| Pierburg |
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| Scheidt'scher Wald |
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| Ruhruferweg |
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| Aussichtspunkt Seeblick |
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| Bahnhof Kettwig |
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