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Die Geschichte des Schlosses läßt
sich zurückverfolgen bis in das Jahr 778, wo es erstmals als Gut Kaiser
Karls des Großen erwähnt wurde. Nach einem Brand im 15. Jahrhundert und
Zerstörung während des 30jährigen Krieges, wurde es 1647 durch Wilhelm von
Nesselrode-Hugenpoet im Renaissancestil wiederaufgebaut. Im Jahre 1831 wurde
es an den Freiherrn Fürstenberg zu Borbeck versteigert. Zu der imposanten
Innenausstattung zählen insbesondere das aus schwarzem Marmor gestaltete
Treppenhaus, Gemälde holländischer Meister sowie fünf Renaissancekamine
aus Bamberger Stein mit sehenwerten Reliefs aus der griechischen Mythologie.
Das Schloß wurde 1955 zum Hotel-Restaurant umgebaut. |